Kundalini YogaRapperswil-Jona
Über mich

Seit 2015
auf diesem Weg

Ich bin Stefan Keller. Kundalini Yoga hat mich vor elf Jahren gefunden — auf einer Reise, in einem Moment, in dem ich dachte, es könne mir gar nicht besser gehen. Es ging besser.

Stefan Keller, Kundalini-Yogalehrer

2015 — eine Stunde in Mexiko

2015 kündigte ich meinen Job auf der Bank und meine erste eigene Wohnung und reiste sechs Monate durch Mittelamerika. Dort kam ich zum ersten Mal mit Yoga in Berührung. Es ging mir gut: Sonne, Meer, gutes Essen, genug Schlaf und Bewegung, kein Stress. Ich dachte, besser könne es mir nicht gehen.

Bis ich im Süden Mexikos meine erste Kundalini-Yoga-Stunde erlebte. Danach ging es mir so gut, dass ich meinen Zustand nicht in Worte fassen konnte. Ich konnte mich nicht erinnern, mich jemals so gefühlt zu haben. Seither begleitet mich Kundalini Yoga.

Winterthur — die Praxis wird Alltag

Zurück in der Schweiz begann ich in Winterthur zu studieren — und fand im Sportangebot des ASVZ ausgerechnet Kundalini Yoga, zweimal pro Woche, geleitet von Bettina Enser (Ardas). Oft besuchte ich beide Lektionen; die Praxis half mir, trotz Studienstress ausgeglichen zu bleiben. Im Austauschsemester in Finnland 2017 praktizierte ich mit einem Anfängerbuch für mich allein weiter — und sass 2018 wieder in Bettinas Klassen.

2019 — die Ausbildung

Nach dem Studium zog ich nach St. Gallen. Im Eingang des dortigen Kundalini-Studios Shuniya lag ein Flyer: Ausbildung zum Kundalini-Yogalehrer, Level 1, bei Bettina Ardas Enser, Start im Februar 2019. Ich hatte Zeit, spürte den Ruf — und meldete mich an.

2019 durchlief ich in dieser Ausbildung eine tiefgreifende Transformation, mit der Immersion Week bei Amrit Nam Sarovar in Frankreich als Höhepunkt. Level 1 (220 Stunden) schloss ich im selben Jahr ab.

Seit 2020 — Level 2 bei Amrit Nam Sarovar

2020 begann ich die Level-2-Ausbildung (550 Stunden) direkt bei Karta Singh und seiner Schule Amrit Nam Sarovar in Frankreich. Sechs Ausbildungswochen habe ich dort inzwischen verbracht, dazu zweimal das dreitägige Soma-Tantra. Am ersten grossen Kundalini Yoga Festival half ich im Kids' Camp mit — dieses Jahr leite ich es.

Wie ich unterrichte

Ruhig und haltend: viel Raum, wenig Worte, langsames Tempo. Ich wähle bewusst sanfte Übungsreihen und lasse den stillen Teilen — Tiefenentspannung und Meditation — ihren Platz, statt sie ans Ende zu quetschen. Es gibt bei mir nichts zu leisten und nichts zu beweisen. Wenn du nach einer Stunde leiser im Kopf nach Hause gehst, hat der Abend seinen Zweck erfüllt.

Warum draussen, warum im Quartier

Ich wohne selbst im Meienfeldquartier in Jona. Yoga bei mir heisst darum nicht: irgendwohin fahren, Abo lösen, Studio-Garderobe. Sondern: ein paar Schritte über die Wiese, Matte hin, ankommen. Der Abendhimmel ersetzt den Spiegelsaal — und die Nachbarschaft ersetzt die Anonymität. Man kennt sich, oder man lernt sich kennen.

Wenn du magst, sehen wir uns auf der Wiese.

Lern mich einfach kennen

Am schnellsten bei einem Abend auf der Wiese — oder vorab mit einer kurzen Nachricht, wenn du erst Fragen hast.